Der Untergang - Filmrezension

Wrzesień 15, 2008

der Untergang

"Der Untergang" ist ein Spielfilm von Oliver Hirschbiegel aus dem Jahre 2004. Der Regisseur wurde vielmal für seine Filme ausgezeichnet (z. B. Adolf-Grimme-Preis für "Das Urteil" oder Bambi für "Der Untergang").
"Der Untergang" ist ein Film über die letzten Tage des Dritten Reiches, der die Verzweiflung und den Wahnsinn im Führerbunker beklemmend darstellt. Er basiert vor allem auf den Erinnerungen von Hitlers Privatsekretärin Traudl Junge. Dieses Werk zeigt die menschliche Seite der deutschen Alptraumsgestalt Hitler, es zeigt nicht nur seine starken, sondern auch seine schwachen Seiten. Der Führer wurde in ganz alltäglichen Situationen, oft weinend vorgestellt.
Jetzt schreiben wir ein paar Sätze zum Inhalt des Films. Es ist Frühling 1945. Das Volk wartet auf den Untergang Führers. In den deutschen Städten herrscht Chaos. Hitler und seine Kameraden verstecken sich in einem Bunker in Berlin. Obwohl der Krieg sicher verloren ist, prophezeit Hitler den Endsieg des deutschen Volkes. Auf die Zivilbevölkerung nimmt er keine Rücksicht und alle, die kapitulieren wollen, beschimpft er als Verräter. Letztlich begeht er Selbstmord.
Meiner Auffassung nach ist "Der Untergang" ein sehr guter Film, die Rollen wurden gut gespielt, das Bühnenbild ist ausgezeichnet. Der Film zeigt alles, was wir über den Krieg und Hitler wissen sollen und was früher nirgends so realistisch und wahrhaft dargestellt wurde.
Alle wissen, dass der Führer ein sehr böser Mann war, der während des Krieges viele Menschen getötet hat, aber nur Einige wissen, dass er auch ganz „normal“ war. Er liebte und war auch geliebt, er fühlte, weinte und mochte die Kinder. Für mich ist "Der Untergang" der beste Film über den Krieg, den ich letztens gesehen habe und er ist auch empfehlenswert.

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