Der Baader-Meinhof Komplex - Film
Kwiecień 18, 2009

Der Baader Meinhof Komplex ist ein deutsches
Filmdrama aus dem Jahr 2008. Regie führte Uli Edel,
produziert wurde der Film von Bernd Eichinger,
der auch das Drehbuch schrieb. Der Film basiert auf dem
gleichnamigen Sachbuchbestseller von Stefan Aust und kam am 25.
September 2008 in die deutschen Kinos. Die Handlung beschreibt
die Geschichte der Rote Armee Fraktion von den Anfängen bis zum
Ende des Deutschen Herbstes, der Ermordung des
Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyers.
Der größte Teil der Handlung dreht sich um die Aktionen der
Gruppe, welche sich für Frieden und gegen Kriege sowie die
Gleichgültigkeit aller Menschen, die dabei zusehen, wie
Unschuldige getötet werden, einsetzt. Paradox erscheint es, dass
sie selbst mit Entführungen und Bombenattentaten unbeteiligte
Menschen treffen und so vorgeblich für „ihren Frieden“ kämpfen.
Während des Films kann man deutlich die Steigerung der
Gewaltbereitschaft registrieren; die Kaltblütigkeit und
Brutalität, mit welcher die Baader-Meinhof-Gruppe vorgeht.
Schließlich – im Sommer 1972 – werden die wichtigsten
Leitpersonen, darunter Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike
Meinhof, gefasst und in den Hochsicherheitstrakt von
Stuttgart-Stammheim eingeliefert. Trotzdem versuchen weitere,
neue Anhänger, Aktionen zu starten, welche aber allesamt keine
Wirkung mehr erzielen. Während des Prozesses versuchen die
Häftlinge, den Ablauf zu boykottieren, indem sie sich
fortwährend als verhandlungsunfähig darstellen, den Richter
beleidigen und damit den Prozess stören. Schließlich treten sie
in einen Hungerstreik, an dessen Folgen Holger Meins stirbt.
Nachdem die Häftlinge erfahren, dass die Entführung des
Flugzeugs Landshut zu ihrer Freipressung fehlgeschlagen ist,
fassen sie den Entschluss, „alleine über ihr Schicksal zu
entscheiden“, und nehmen sich daher das Leben. Daraufhin
erschießen die letzten Anhänger der Gruppe den entführten
Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer in einem Waldstück
an der deutsch-französischen Grenze.
Auszeichnungen:
- Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden zeichnete den Film mit dem
Prädikat „besonders wertvoll“ aus.
- In der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ wurde er für
den Golden Globe 2009 nominiert, gewann den Preis letztendlich
jedoch nicht.
- Am 22. Januar 2009 wurde er für den Oscar für den besten
fremdsprachigen Film nominiert, gewann ihn aber nicht.
- Der Film wurde für den Deutschen Filmpreis in den Kategorien
Bester Spielfilm, Beste Regie, Hauptdarstellerin (Johanna
Wokalek) und Kostümbild nominiert.
- Bronzener Frosch für Rainer Klausmann beim Festival Camerimage
2008.
Quelle: Wikipedia
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Wirft man einen Stein, so ist das eine strafbare Handlung,
werden tausend Steine geworfen - ist das eine politische Aktion.
Zündet man ein Auto an - ist das eine strafbare Handlung,
werden hunderte von Autos angezündet - ist das eine politische
Aktion.
Protest ist, wenn ich sage: das und das passt mir nicht.
Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, dass das, was mir nicht
passt, nicht länger geschieht.
Ulrike Meinhof (RAF)
O filmie
Republika Federalna Niemiec, lata 70. Krwawe zamachy bombowe,
zagrożenie terroryzmem i strach przed wewnętrznym wrogiem
podkopują nadal wątłe fundamenty niemieckiej demokracji.
Radykalni działacze lewicowi Andreas Baader (Moritz
Bleibtreu), Ulrike Meinhof (Martina Gedeck)
i Gudrun Ensslin (Johanna Wokalek) wydają wojnę
wszystkiemu, co w ich mniemaniu stanowi nowe oblicze faszyzmu:
amerykańskiemu imperializmowi, wspieranemu przez niemieckie
elity władzy, w znacznej części naznaczone nazistowską
przeszłością. Radykałowie dążą do stworzenia społeczeństwa,
które będzie bardziej przyjazne ludziom, ale metody, których
używają do realizacji tego ideału, są nieludzkie. Jedyną osobą,
która jest w stanie ich zrozumieć, jest dowódca oddziału
policji, który ma za zadanie ich powstrzymać – Horst Herold
(Bruno Ganz). Chociaż jego pościg za młodymi terrorystami
zakończy się sukcesem, Herold zdaje sobie sprawę, że ich
pojmanie to jedynie początek zaciętej walki z nieuchwytnym
wrogiem.
Źródło: Monolith.pl - Baader Meinhof Pressbook
